Geekworm X1001 PCIe to M.2 Key-M NVMe SSD PIP TOP for Raspberry Pi 5

Geekworm X1001 PCIe to M.2 Key-M NVMe SSD PIP TOP for Raspberry Pi 5

€10,00
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Geekworm X1001 PCIe to M.2 Key-M NVMe SSD PIP TOP for Raspberry Pi 5

Geekworm X1001 PCIe to M.2 Key-M NVMe SSD PIP TOP for Raspberry Pi 5

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Geekworm X1001 – NVMe-SSD über dem Pi 5, GPIO-Leiste bleibt komplett frei

Das Geekworm X1001 ist ein PCIe-Peripherie-Board (PIP) für den Raspberry Pi 5, das eine M.2-NVMe-SSD oberhalb des Boards anschließt – für schnelle Datentransfers und ultraschnelles Booten. Anders als aufgesteckte HATs sitzt das X1001 auf drei hohen Messing-Distanzhülsen und wird über das kurze 30-mm-FFC-Kabel mit der PCIe-Schnittstelle verbunden. dadurch bleibt die 40-polige GPIO-Leiste vollständig frei – du kannst also NVMe-Storage und HAT-Erweiterungen gleichzeitig nutzen.

🔌 Kompatibel mit

  • Raspberry Pi 5 (alle RAM-Varianten: 2 GB, 4 GB, 8 GB, 16 GB) – Befestigung über die M2-Montageöffnungen des Pi 5 auf drei Distanzhülsen, Datenanbindung über die PCIe-Buchse
  • M.2 Key-M NVMe-SSDs in 2230, 2242, 2260 und 2280 – full-size 2280 wird unterstützt, die SSD wird über einen versetzbaren Messinghalter fixiert
  • GPIO und HATs: Die Leiste wird nicht belegt und bleibt voll zugänglich – HAT-Shields können parallel genutzt werden
  • Kühlkörper unter dem Board: offizieller Raspberry Pi Active Cooler, Argon THRML Kühler sowie Geekworm H505 und H501
  • Passendes Gehäuse: Geekworm P579 – von Geekworm für das X1001 freigegeben
  • Nicht unterstützt: M.2-SATA-SSDs, M.2-PCIe-AHCI-SSDs und andere M.2-Geräte ohne NVMe

🔧 Lieferumfang

  • 1 × Geekworm X1001 V1.1 NVMe SSD Shield
  • 2 × PCIe-FFC-Kabel, 30 mm (eines als Reserve)
  • 3 × Messing-Distanzhülsen M2.5×17 mm, innen und außen Gewinde (F/F)
  • 6 × Schrauben M2.5×5 mm
  • 1 × Messinghalter zur SSD-Befestigung (SSD copper pillar)
  • 1 × Schraube M2×4 mm zur Befestigung der M.2-SSD

⚙️ Technische Details

  • Modell: Geekworm X1001 (V1.1)
  • Typ: PIP (PCIe Peripheral Board), TOP-Montage über dem Raspberry Pi 5
  • Befestigung: verschraubt auf drei Distanzhülsen (M2.5×17 mm) – kein GPIO-Steckverbinder auf der Platine
  • Schnittstelle: PCIe-Schnittstelle des Raspberry Pi 5 über FFC-Flachbandkabel, 30 mm
  • Unterstützte SSDs: M.2 Key-M NVMe, 2230 / 2242 / 2260 / 2280
  • PCIe-Anbindung: PCIe 2.0 und PCIe 3.0 – Transferraten bis 5–8 Gbit/s laut Geekworm
  • Boot: unterstützt „Super-Fast Boot" von NVMe
  • Stromversorgung: direkt über das FFC-Kabel mit maximal 5 W Dauerleistung (max. 1 A bei 5 V über die PCIe-Leitung)
  • Zusatzstrom: XH2.54-Buchse für 5 V, laut Hersteller ausschließlich mit dem 5-V-GPIO-Pin des Pi 5 verbinden – sinnvoll bei sehr großen SSDs
  • Statusanzeige: ACT-LED (Dauerlicht = Stromversorgung OK/Standby, Blinken = Lese-/Schreibzugriff)
  • SSD-Kapazität: hardwareseitig keine Obergrenze – die nutzbare Größe hängt vom Betriebssystem ab

✨ Vorteile auf einen Blick

  • NVMe und HATs gleichzeitig: Die GPIO-Leiste wird nicht belegt – Erweiterungsboards bleiben vollständig nutzbar
  • Full-Size-SSD möglich: nimmt große M.2-2280-NVMe-SSDs auf, nicht nur Kurzformate
  • Kühlkörper passt darunter: 17 mm Distanzhülsen lassen Raum für den offiziellen Active Cooler
  • PCIe 3.0-fähig: direkte Anbindung an die PCIe-Lanes des Pi 5 – auch für den Hailo-8-KI-Beschleuniger von Geekworm freigegeben
  • Kein eigenes Netzteil: Die Versorgung läuft über die PCIe-FFC-Leitung
  • Reservekabel inklusive: ein zweites 30-mm-FFC-Kabel liegt bei
  • Minimalistischer Aufbau: wenige Bauteile, schnelle Montage, saubere Kabelführung

🚀 Geschwindigkeit & Boot vom NVMe-Laufwerk

  • Für den Start von einer NVMe-SSD sollte der Bootloader des Raspberry Pi 5 aktuell sein und in der config.txt der Eintrag dtparam=pciex1 stehen.
  • Neue NVMe-SSDs sind ab Werk nicht partitioniert und müssen vor dem ersten Zugriff partitioniert und formatiert werden.
  • Ältere NVMe-Laufwerke mit weniger leistungsfähigem Flash-Media erreichen unter Umständen nicht die Geschwindigkeit neuerer SSDs.
  • Workelt die SSD nicht sauber, kann die Stromversorgung zu knapp sein – dann Strombedarf der SSD prüfen und die XH2.54-Buchse nutzen.

🔧 So einfach ist die Installation

  • Raspberry Pi 5 vom Strom trennen und ggf. den Kühlkörper montieren.
  • Drei Distanzhülsen M2.5×17 mm in die Montageöffnungen des Pi 5 schrauben.
  • Das PCIe-FFC-Kabel in die PCIe-Buchse des Pi 5 einführen – auf die richtige Kabelfichtung achten – und mit dem X1001 verbinden.
  • Board auf den Hülsen ausrichten und von oben festschrauben.
  • M.2-NVMe-SSD einstecken, mit dem Messinghalter positionieren und mit der M2×4-mm-Schraube fixieren.
  • Auf die ACT-LED achten: Dauerlicht zeigt eine saubere Stromversorgung an.
  • Je nach Kamerakabel-Führung kann es zu Konflikten mit dem Board kommen – Kabelweg vor dem Verschrauben prüfen.

🎯 Einsatzbereiche

  • ✅ NAS-, Server- und Docker-Hosts mit NVMe-Systemlaufwerk und zusätzlichem HAT
  • ✅ Home-Assistant- und Mediacenter-Zentralen mit ultraschnellem Bootvorgang
  • ✅ KI-Projekte mit dem Raspberry Pi AI Kit (Hailo-8) bei aktiviertem PCIe 3.0
  • ✅ Setups, in denen Active Cooler, NVMe-SSD und GPIO-Erweiterung gleichzeitig gebraucht werden
  • ✅ Aufgeräumte Gehäusebauten mit dem Geekworm P579

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