Geekworm X1012 PoE+ HAT and PCIe to M.2 NVMe SSD Shield for Raspberry Pi 5

Geekworm X1012 PoE+ HAT and PCIe to M.2 NVMe SSD Shield for Raspberry Pi 5

€30,17
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Geekworm X1012 PoE+ HAT and PCIe to M.2 NVMe SSD Shield for Raspberry Pi 5

Geekworm X1012 PoE+ HAT and PCIe to M.2 NVMe SSD Shield for Raspberry Pi 5

€30,17

Geekworm X1012 – PoE+-HAT und PCIe-zu-M.2-NVMe-Shield für den Raspberry Pi 5: Netzwerkstrom und SSD-Boot in einem Board

Das Geekworm X1012 (V1.2) kombiniert zwei Erweiterungen, die sonst zwei Platinen belegen: ein PoE+-Modul nach IEEE 802.3af/at und ein PCIe-zu-M.2-NVMe-Shield für deinen Raspberry Pi 5. Der Pi wird dabei über das Netzwerknetzteil mit 5 V und bis zu 5 A versorgt – ein zweites Kabel an der Platine ist nicht nötig – und startet direkt von einer M.2-NVMe-SSD in 2230, 2242, 2260 oder 2280. Du sparst dir also USV, Netzteil und Kabelsalat am Gehäuse und bekommst trotzdem einen schnell bootenden, leisen Heimserver, der nur ein Ethernet-Kabel braucht.

🔌 Kompatibel mit

  • Raspberry Pi 5 (alle RAM-Varianten: 2 GB, 4 GB, 8 GB und 16 GB) – Montage oberhalb der Platine
  • M.2-Key-M-NVMe-SSDs in den Bauformen 2230, 2242, 2260 und 2280 (bis 4 TB, Händlerangabe); Befestigungsmaterial für alle vier Längen liegt bei
  • PoE+-Komponenten nach 802.3af/at: PoE-Switch oder PoE-Injektor mit 48 V (Eingangsspannung 37–57 V DC, Class-4-Gerät)
  • Passives 48-V-Hilfsnetzteil über die Hohlsteckerbuchse 5,5 × 2,1 mm (40–57 V DC, innen Plus) – dort, wo kein PoE-Switch verfügbar ist
  • Offizieller aktiver Kühler des Raspberry Pi 5: laut Geekworm voll nutzbar, die Kühlleistung leidet nicht
  • Gehäuse Geekworm P579-V2: passt, allerdings ist dort keine Öffnung für die DC-Buchse des X1012 vorgesehen – die wird über PoE aber auch nicht gebraucht
  • Nicht vorgesehen: Raspberry Pi 4, Pi 3, Pi Zero und andere Einplatinenrechner; M.2-SATA-SSDs, M.2-PCIe-AHCI-SSDs und andere M.2-Geräte ohne NVMe

🔧 Lieferumfang

  • 1 × Geekworm X1012 V1.2 NVMe+-PoE-Shield
  • 2 × PCIe-FFC-Kabel, 30 mm (eines als Ersatz)
  • 10 × Schraube M2,5 × 5 mm
  • 4 × Doppel-Distanzhülse M2,5 × 19 mm
  • 1 × Doppel-Distanzhülse M2,5 × 7 mm (plus zwei Schrauben M2,5 × 5 mm zur Befestigung von 2230-/2242-/2260-SSDs)
  • 1 × Schraube CM2 × 3 mm (silber, nur für 2280-SSDs)
  • Hinweis: Raspberry Pi 5, SSD, PoE-Switch/-Injektor und Hilfsnetzteil sind nicht enthalten

⚙️ Technische Details

  • Modell: X1012 V1.2, PoE+-HAT und PCIe-zu-M.2-Shield in einem
  • PoE-Eingang: 37–57 V DC über Ethernet, IEEE 802.3af/at (PoE+), Class 4, voll isolierter Trenn-Wandler
  • PoE-Ausgang an den Pi: 5 V DC / 5 A – ausreichend für den Pi 5 mit Peripherie
  • Hilfsversorgung: Hohlstecker 5,5 × 2,1 mm, innen Plus, 40–57 V DC (48-V-Adapter)
  • SSD-Steckplatz: M.2 Key-M 67P, Bauformen 2230 / 2242 / 2260 / 2280, bootfähig
  • PCIe-Anbindung: 16-Pin-Buchse mit 0,5 mm Rastermaß, FFC-Kabel 30 mm, PCIe 2.0 mit 5 Gbps oder PCIe 3.0 mit 8 Gbps
  • SSD-Versorgung: integrierter DC/DC-Abwärtswandler mit bis zu 5 A für das Laufwerk
  • Anzeige: blaue LED für Power- und Laufwerksstatus
  • Leiterplatte: 87 × 56 mm, Montage oberhalb des Pi 5 über die beiliegenden Distanzhülsen
  • Vom Hersteller gemessene Transferwerte (Netac N930E-PRO 128 GB, dd/hdparm): ca. 432 MB/s Lesen unter PCIe 2.0 und ca. 849 MB/s unter PCIe 3.0; Schreiben rund 380 MB/s
  • Handbuch: wiki.geekworm.com/X1012 (Einbau, Konfiguration, FAQ, Auxiliary-Power-Application-Note)

✨ Vorteile auf einen Blick

  • Ein Kabel statt zwei: Netzwerk und Stromversorgung laufen über dasselbe Ethernet-Kabel – die Platine braucht kein eigenes Netzteil
  • Volle 5 A: der Pi 5 läuft mit Peripherie, USB-Festplatten und HATs zuverlässig – kein Unter- oder Abwürgen
  • USB-Budget bleibt vollständig: mit dem Eintrag PSU_MAX_CURRENT=5000 in der Bootloader-Konfiguration erkennt der Pi die volle Leistung und gibt die vollen 1,6 A an die USB-Buchsen frei
  • SSD-Tempo statt microSD: Systemstart, Webserver und Dateikopien deutlich schneller; Boot direkt von der NVMe-SSD
  • Alle SSD-Längen nutzbar: 2230 bis 2280 – inklusive passendem Abstandshalter für die kurzen Laufwerke
  • Kühlung bleibt möglich: der offizielle aktive Kühler des Pi 5 passt, die Bauform blockiert ihn nicht
  • Sauberer Aufbau: zwei FFC-Kabel im Lieferumfang, eines als Ersatz; LED zeigt dir, ob das Laufwerk aktiv ist
  • Hilfsnetzteil als Fallback: ohne PoE-Switch geht es auch mit einem 48-V-Adapter an der Hohlsteckerbuchse
  • Wartungsarm: keine Lüfter im Shield, keine Akkus, die altern – ideal für Dauerbetrieb

🎯 Einsatzbereiche

  • ✅ Heimserver und NAS im Keller, Sicherungskasten oder Dachboden, wo ohnehin nur ein Netzwerkanschluss liegt
  • ✅ PoE-Installationen mit bis zu 100 m Reichweite: der Pi 5 sitzt dort, wo nur ein Ethernet-Kabel hinkommt
  • ✅ Medienzentrale mit schnellem SSD-Zugriff auf große Video- und Musikbibliotheken
  • ✅ Pi-hole, DNS-, Backup- und Monitoring-Stationen im Dauerbetrieb, lautlos und ohne lokales Steckdosenkabel
  • ✅ Kamera- und Sensorstationen mit NVMe-Aufzeichnung direkt am Montageort
  • ✅ Projekte, bei denen Gehäuse, Stromversorgung und Speicher sauber in einer Bauform untergebracht sein sollen

⚠️ Hinweise

  • PoE-Quelle erforderlich: Ohne PoE-Switch oder PoE-Injektor nach 802.3af/at mit 48 V läuft das Board nicht – weder Switch noch Injektor noch Hilfsnetzteil sind im Lieferumfang.
  • Niemals 5 V oder 12 V an die Buchse: Die Hohlsteckerbuchse ist eine Hilfsversorgung mit 40–57 V DC. Ein übliches 5-V- oder 12-V-Netzteil (z. B. dein PSU10A) gehört dort nicht hinein.
  • PCIe aktivieren: Damit die NVMe-SSD arbeitet, muss PCIe im Betriebssystem eingeschaltet werden (Bootloader-Eintrag dtparam=pciex1); für den Start von der SSD muss der Bootloader aktuell sein (NVMe-Boot ab Bootloader-Version vom 17.05.2024).
  • Stromangabe eintragen: Trage in der Bootloader-Konfiguration (sudo rpi-eeprom-config -e) die Zeile PSU_MAX_CURRENT=5000 ein und starte neu, sonst bleibt das USB-Limit bei 600 mA.
  • PCIe 3.0 ist eine Community-Option: Für die vollen 8 Gbps muss Gen 3 manuell erzwungen werden; offiziell unterstützt ist PCIe 2.0.
  • SSD-Auswahl: Laufwerke mit Phison-Controller waren teilweise problematisch (u. a. WD Blue SN550/SN580, WD Green SN350, WD Black SN850/SN770, WD SN740, Inland TN446, Corsair MP600, Micron 2450 – letztere werden erkannt, booten aber nicht). Auch Polaris-Controller und MAP1202 gelten als kritisch. Mit lspci lässt sich der Controller der SSD prüfen; neuere Firmware-Versionen haben manches behoben.
  • Neue SSD erst einrichten: nagelneue NVMe-Laufwerke sind unpartitioniert und müssen vor der ersten Nutzung partitioniert und formatiert werden.
  • Kamera- und Displayband: Da das Shield oberhalb des Pi 5 sitzt, vor dem Kauf prüfen, ob ein Kamera- oder Display-Flachbandkabel im Weg ist.
  • KI-Beschleuniger: Zur Nutzung des Raspberry Pi AI Kit (Hailo-8) mit diesem Board nennt Geekworm keine Freigabe – für KI-Projekte mit voller PCIe-3.0-Leistung sind X1015, X1002, X1003 oder das offizielle M.2 HAT+ die offiziell empfohlenen Wege.

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