Geekworm X1205 V1.1 2-Cell 21700 5.1V 6A UPS HAT for Raspberry Pi 5 Series

Geekworm X1205 V1.1 2-Cell 21700 5.1V 6A UPS HAT for Raspberry Pi 5 Series

€32,76
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Geekworm X1205 V1.1 2-Cell 21700 5.1V 6A UPS HAT for Raspberry Pi 5 Series

Geekworm X1205 V1.1 2-Cell 21700 5.1V 6A UPS HAT for Raspberry Pi 5 Series

€32,76

Geekworm X1205 – 5,1 V / 6 A USV-Board mit 21700-Akkufach für den Raspberry Pi 5: starke Notlaufzeit, GPIO bleibt frei

Das Geekworm X1205 (V1.1) ist eine ultra-kompakte USV-Erweiterungsplatine für den Raspberry Pi 5 mit fest montiertem 2-fach-Akkufach für 21700-Zellen. Zwei dieser Zellen – zusammen bis 10.000 mAh – liefern im Ernstfall 5,1 V mit bis zu 6 A: genug Reserve für den Pi 5 mit SSD, HATs und Peripherie. Das Board sitzt unterhalb des Pi und wird über Pogo-Pins verbunden – ohne Kabel, ohne Löten, ohne die 40-Pin-GPIO-Leiste zu belegen. Fällt das Netzteil aus, schaltet das X1205 unterbrechungsfrei auf Batterie um und fährt den Pi bei niedrigem Akkustand sicher herunter.

🔌 Kompatibel mit

  • Raspberry Pi 5 Model B (2 GB, 4 GB, 8 GB und 16 GB): Montage von unten über die Pogo-Pins, die GPIO-Leiste bleibt für HATs und Kühler frei
  • 2 × 21700-Lithium-Ion-Zellen (3,7 V Nennspannung, ohne eigene Schutzschaltung): maximal 70,5 mm Länge und 21,1 mm Durchmesser – zusammen bis 10.000 mAh
  • Geekworm X1205-C1 Metallgehäuse (für Pi 5 + X1205 + 2 × 21700, mit Platz für den offiziellen Active Cooler und ein PCIe-Board darüber)
  • Geekworm-Speicherboards für oben: X1001, X1000, X1004, X1003, X1015 oder M901 lassen sich oberhalb des Pi weiter aufstecken
  • Netzteile: Hohlstecker 5,5 × 2,1 mm mit 9–18 V und mindestens 3 A (empfohlen 12 V / 3 A) oder USB-C-Netzteil 5 V / 5 A (das offizielle 27-W-Netzteil) oder 9–18 V über den XH2.54-Eingang
  • Nicht vorgesehen: Raspberry Pi 4, Pi 3, Pi Zero und andere Einplatinenrechner – das Board passt mechanisch und elektrisch nur zum Pi 5

🔧 Lieferumfang

  • 1 × Geekworm X1205 UPS Shield V1.1 (mit 2-fach-21700-Akkufach)
  • 1 × Schraubenset (CM2,5 × 4 mm)
  • Hinweis: Keine Akkus, kein Pi, kein Netzteil enthalten – 2 × 21700-Zellen, Netzteil und optional das Gehäuse X1205-C1 werden separat benötigt

⚙️ Technische Details

  • Modell: X1205 V1.1, USV-Shield für Raspberry Pi 5
  • USV-Ausgang: 5,1 V ±5 %, maximal 6 A (6.000 mA) – auch für Lasten mit mehreren HATs
  • Akkufach: 2 × 21700, bis 10.000 mAh; Zellen bis 70,5 mm Länge und 21,1 mm Ø
  • Strom-Eingang: DC-Buchse 5,5 × 2,1 mm mit 9–18 VDC und mindestens 3 A (empfohlen 12 V / 3 A) oder USB-C-Buchse 5 V / 5 A oder XH2.54-2-Pin-Eingang 9–18 V – immer nur eine Quelle gleichzeitig anschließen
  • Ladestrom: 2,3–3,2 A (Schnellladung bis 3.000 mA), Ladesteuerung per GPIO
  • Ladeabschaltespannung: 4,23 V, Nachlade-Schwelle 4,1 V
  • Ausgangsstufe: Power-MOSFET mit 7 mΩ RDS(ON) für minimale Verlustleistung
  • Anschlüsse: DC-Hohlstecker (5,5 × 2,1 mm), USB-C-Buchse, XH2.54-Stromeingang, 2 × XH2.54-2-Pin-5-V-Ausgang, 4-Pin-Leiste (2,54 mm) für Auto-On oder externen Taster
  • Akkuanzeige: LEDs für 25 %, 50 %, 75 % und 100 % Ladestand; Spannung und Ladestand per I²C auslesbar (Maxim-Fuel-Gauge, Geekworm-Skripte der X120X-Serie)
  • Leiterplatte: 69,5 × 85 mm, Montage unter dem Pi über Pogo-Pins
  • Bedienung: Onboard-Taster entspricht der Pi-Starttaste (dreimal schnell drücken = USV komplett aus), Auto-Power-On und Dauer-ein-Modus, komplettes Ausschalten per Software
  • Bootloader-Eintrag: für volle Leistung PSU_MAX_CURRENT=5000 (und für sauberes Herunterfahren POWER_OFF_ON_HALT=1) in der Bootloader-Konfiguration setzen
  • Gewicht: ca. 64 g (Händlerangabe)
  • Handbuch: wiki.geekworm.com/X1205 (Einbau, Skripte zum Auslesen des Ladestands, FAQ)

✨ Vorteile auf einen Blick

  • 6 A statt 5 A: die höchste Ausgangsstromstufe der Geekworm-UPS-Serie für den Pi 5 – für NAS-Boards, USB-Festplatten und mehrere HATs
  • 21700 statt 18650: mehr Kapazität pro Zelle, dadurch deutlich längere Notlaufzeit als bei 18650-Bauformen
  • Kein Kabelchaos: Pogo-Pins statt USB-Kabel, keine Lötarbeit, der Pi sitzt direkt auf dem Board
  • GPIO bleibt frei: das Shield belegt die 40-Pin-Leiste nicht – HATs, Kühler und Speicherboards bleiben oben stapelbar
  • Sauberer Shutdown: erkennt Netzausfall und Netzteildefekt und fährt den Pi bei niedriger Akkuspannung automatisch sicher herunter – schützt Dateisystem und Daten
  • Startet von allein: Auto-Power-On, wenn die Versorgung zurückkehrt – praktisch für unbeaufsichtigte Stationen
  • Spart Akku: schaltet nach dem Herunterfahren des Pi komplett ab (Ultra-Low-Standby); Power-Path-Management verhindert ständiges Nachladen
  • Schnell wieder voll: lädt mit bis zu 3 A und ist nach dem Netzverlust zügig wieder startklar
  • Schutzschaltungen: Schutz vor Überstrom, Überspannung und Verpolung der Zellen
  • Diagnose an Board: Ladestands-LEDs und I²C-Auslesung für eigene Skripte, Home-Assistant-Dashboards und Monitoring
  • Fertiges Gehäuse passend: mit dem X1205-C1 wird der Aufbau zu einem geschlossenen, wandmontierbaren Gehäuse mit VESA-Aufhängung

🎯 Einsatzbereiche

  • ✅ NAS- und Server-Aufbauten mit dem Raspberry Pi 5, die bei einem Stromausfall nicht hart abgeschaltet werden dürfen
  • ✅ Home-Assistant- und Smart-Home-Zentralen, die nach einem Blackout automatisch wieder hochfahren
  • ✅ Dauerläufer im Keller, Sicherungskasten oder Schaltschrank, wo kein Steckdosen-Neustart möglich ist
  • ✅ Mobile Mess-, Kamera- und Sensoraufbauten mit Akkubetrieb ohne Netzteil
  • ✅ Projekte mit mehreren HATs, bei denen die GPIO-Leiste zwingend frei bleiben muss
  • ✅ Überbrücken von Netzteilwechseln und Transporten, ohne das System herunterzufahren

⚠️ Hinweise

  • Nur eine Stromquelle: DC-Buchse, USB-C und XH2.54-Eingang niemals gleichzeitig verwenden.
  • Nicht über USB-C speisen: den Raspberry Pi selbst nicht über die USB-C-Buchse des X1205 mit Strom versorgen – der Pi wird über die Pogo-Pins versorgt.
  • Keine Zellen mit Schutzschaltung: laut Geekworm keine 21700-Zellen mit eingebautem Protection-Circuit verwenden.
  • Zellmaße beachten: 21700-Zellen mit Überlänge oder Überdurchmesser passen nicht in den Halter (max. 70,5 mm / 21,1 mm).
  • Polarität kontrollieren: die Zellen richtig herum einlegen und vor dem Einschalten prüfen; Finger beim Einlegen nicht an die Lötflächen halten – Kurzschlussgefahr.
  • Netzteil-Qualität: das Netzteil muss Überspannungs- und Surge-Schutz mitbringen; damage durch billige Netzteile ist ausdrücklich ausgeschlossen.
  • Lithium-Hinweise: Akkus nicht mit älteren oder artfremden Zellen mischen, beim Laden nicht unbeaufsichtigt auf Holz oder Teppich ablegen, Austausch nach spätestens zwei Jahren.
  • USB-Budget: PSU_MAX_CURRENT=5000 erklärt dem Pi nur die verfügbare Leistung – es erhöht sie nicht. An den USB-Buchsen stehen zusammen 1,6 A zur Verfügung.
  • Notlaufzeit: Geekworm nennt keinen offiziellen Wert. Rechnerische Einschätzung (kein Herstellerwert): 2 × 5.000 mAh ergeben rund 37 Wh, nach Umformungsverlusten grob 4 h bei ca. 8 W Last – ohne SSD und Peripherie entsprechend kürzer.

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