Geekworm X1005 PCIe to M.2 NVMe SSD PIP Bottom for Raspberry Pi 5

Geekworm X1005 PCIe to M.2 NVMe SSD PIP Bottom for Raspberry Pi 5

€29,39
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Geekworm X1005 PCIe to M.2 NVMe SSD PIP Bottom for Raspberry Pi 5

Geekworm X1005 PCIe to M.2 NVMe SSD PIP Bottom for Raspberry Pi 5

€29,39

Geekworm X1005 – PCIe-zu-M.2-Doppel-NVMe-Shield für den Raspberry Pi 5: zwei SSDs unterhalb der Platine, GPIO bleibt frei

Das Geekworm X1005 (V1.0) ist ein Doppel-NVMe-Shield für deinen Raspberry Pi 5: Auf der Platine finden zwei M.2-NVMe-SSDs in den Bauformen 2280, 2260, 2242 und 2230 Platz – zusammen bis 8 TB (4 TB + 4 TB). Das Board wird unterhalb des Pi montiert und über Pogo-Pins plus Flachbandkabel verbunden, ohne Löten und ohne die 40-Pin-GPIO-Leiste zu belegen. Oben bleiben damit der Kühler und deine HATs frei. Angeschlossen wird über einen ASMedia ASM1182e PCIe-Switch an PCIe 2.0 mit bis zu 5 Gbit/s – das System kann direkt von einer der beiden SSDs booten.

🔌 Kompatibel mit

  • Raspberry Pi 5 (2 GB, 4 GB, 8 GB und 16 GB) – Montage ausschließlich unterhalb der Platine, andere Einplatinenrechner werden nicht unterstützt
  • Zwei M.2-Key-M-NVMe-SSDs in 2280, 2260, 2242 oder 2230 – beide Steckplätze frei wählbar, zusammen bis 8 TB (4 TB + 4 TB)
  • Offizieller Raspberry Pi Active Cooler und Passive Cooler sowie Argon THRML Cooler – die Oberseite bleibt für die Kühlung frei
  • HATs und Erweiterungsplatinen oberhalb des Pi: Die GPIO-Leiste wird nicht durchgeschleift und bleibt vollständig nutzbar
  • Gehäuse Geekworm P580-V2 – von Geekworm als passendes Gehäuse für den X1005 genannt
  • Raspberry Pi AI Kit / Hailo-8-KI-Beschleuniger: wird erkannt und arbeitet, aber nur mit PCIe-Gen-2-Tempo
  • Nicht vorgesehen: M.2-SATA-SSDs, M.2-NGFF-SSDs mit Key-B und PCIe 3.0 – der verbaute Switch begrenzt das Board dauerhaft auf Gen 2.0

🔧 Lieferumfang

  • 1 × Geekworm X1005 V1.0 NVMe-Doppel-Shield
  • 2 × PCIe-FFC-Kabel, 37 mm (eines als Ersatz)
  • 2 × Schraube M2,5 × 10 mm
  • 4 × Schraube M2,5 × 5 mm
  • 4 × Distanzhülse M2,5 × 5 mm
  • 2 × Kupfer-Stützsäule für die SSD (zur Befestigung von 2230-/2242-/2260-Laufwerken)
  • 2 × Schraube M2 × 4 mm zur SSD-Befestigung
  • Hinweis: Raspberry Pi 5 und NVMe-SSDs sind nicht enthalten

⚙️ Technische Details

  • Modell: X1005 V1.0, PCIe-zu-M.2-NVMe-Doppel-Shield (PIP Bottom)
  • SSD-Steckplätze: 2 × M.2 Key-M 67P, Bauformen 2230 / 2242 / 2260 / 2280
  • Gesamtkapazität: bis 8 TB (2 × 4 TB)
  • Schnittstelle: PCIe 2.0 mit bis zu 5 Gbit/s über einen integrierten ASMedia ASM1182e PCIe-Packet-Switch – beide Laufwerke teilen sich diese Bandbreite
  • PCIe 3.0: bauartbedingt nicht möglich; auch ein erzwungener Gen-3-Eintrag am Pi bringt weiterhin nur 5 Gbit/s
  • Boot: startet direkt von einer der beiden NVMe-SSDs, das zweite Laufwerk dient als Daten- oder Backup-Datenträger
  • Versorgung: 5 V DC ±5 % über Pogo-Pins und FFC-Kabel vom Pi, intern auf 3,3 V mit maximal 6 A für die SSDs gewandelt (DC/DC-Abwärtswandler)
  • PCIe-Anschluss: 16-Pin-Buchse mit 0,5 mm Rastermaß, FFC-Kabel 37 mm
  • Leiterplatte: 86,5 × 60 mm, Montage unterhalb des Pi 5
  • Anzeige: blaue LED für Power- und Laufwerksstatus (Lese-/Schreibaktivität)
  • Kühlung: Montagebohrungen und Abstandshalter schützen die Laufwerke und leiten Wärme ab; der offizielle Pi-5-Kühler bleibt oben einsetzbar
  • Passendes Gehäuse: Geekworm P580-V2
  • Handbuch: wiki.geekworm.com/X1005 (Einbau, FFC-Kabel- und SSD-Montage, FAQ)

✨ Vorteile auf einen Blick

  • Zwei Laufwerke, ein Board: SSD und Daten-SSD oder zwei gespiegelte Platten, ohne ein zweites Shield und ohne USB-Festplatten-Gehäuse
  • 8 TB an einem Pi 5: die höchste Speicherstufe, die Geekworm für ein Bottom-Board nennt – ideal für NAS und Mediathek
  • GPIO bleibt unangetastet: keine Durchschleif-Leiste nötig, HATs lassen sich oben normal aufstecken
  • Kühlung oben frei: der offizielle aktive oder passive Kühler sitzt ungehindert – im Gegensatz zu Top-Montage-Boards
  • Boot von der SSD: Systemstart und Dateizugriffe deutlich schneller als von einer microSD-Karte
  • Sichere Versorgung: Pogo-Pins und FFC-Kabel zusammen liefern Strom, der Wandler stellt stabile 3,3 V mit bis zu 6 A bereit
  • Sofort sichtbar: die blaue LED zeigt dir auf einen Blick, ob gerade gelesen oder geschrieben wird
  • Alle SSD-Längen nutzbar: 2230 bis 2280, das passende Befestigungsmaterial liegt bei
  • Kein Kabelsalat: ein Flachbandkabel und die Pogo-Pins genügen, keine Lötarbeit

🎯 Einsatzbereiche

  • ✅ Heim-NAS mit zwei NVMe-Laufwerken: eine SSD als System, die zweite als Medien-, Backup- oder Archivspeicher
  • ✅ Gespiegelter Datenspeicher (RAID 1 per Software) – eine SSD als Schutz gegen den Ausfall der anderen
  • ✅ Medienzentrale mit schnellem Zugriff auf große Video-, Musik- und Fotosammlungen
  • ✅ Server-Aufbauten, bei denen oben ein Kühler und zusätzlich HATs (z. B. Sensor- oder Ansteuerungs-Platinen) sitzen müssen
  • ✅ KI-Experimente mit dem Hailo-8-Beschleuniger, wenn es nicht um maximale Inferenz-Geschwindigkeit geht
  • ✅ Kompakte Gehäuse-Lösungen mit dem P580-V2, in denen Laufwerke und Platine sauber untergebracht sein sollen

⚠️ Hinweise

  • Kein PCIe 3.0: Der verbaute ASMedia ASM1182e Switch begrenzt das Board fest auf PCIe 2.0 mit 5 Gbit/s – auch wenn du Gen 3 am Pi aktivierst. In der Praxis liegen die Transferwerte damit deutlich unter den 800 MB/s eines Gen-3-Boards (Geekworm misst an vergleichbaren PCIe-2.0-Boards rund 430 MB/s beim Lesen).
  • KI mit Abstrichen: Hailo-8 funktioniert, aber nur mit Gen-2-Bandbreite. Für volle KI-Leistung empfiehlt Geekworm ausdrücklich X1015, X1002, X1003, M901 oder das offizielle M.2 HAT+.
  • Unterseite ist belegt: Weitere Bottom-Boards wie die USV-Modelle X1205 oder X1203 passen nicht mehr unter den Pi. Das Gehäuse P580-V2 ist die vorgesehene Lösung – ohne Gehäuse steht dein Pi auf dem Shield.
  • Strombudget beachten: Die SSDs hängen an der Versorgung des Pi. Verwende ein Qualitätsnetzteil mit 5 V / 5 A (das offizielle 27-W-Netzteil) und trage in der Bootloader-Konfiguration PSU_MAX_CURRENT=5000 ein, sonst bleibt das USB-Limit bei 600 mA.
  • PCIe aktivieren: Damit die Laufwerke erkannt werden, muss PCIe eingeschaltet werden (Eintrag dtparam=pciex1, ergänzend PCIE_PROBE=1 im Bootloader).
  • Bootloader aktuell halten: Für den Start von der NVMe-SSD muss der Bootloader des Pi 5 aktuell sein (NVMe-Boot ab Bootloader-Version vom 17.05.2024). Prüfen mit vcgencmd bootloader_version.
  • Betriebssystem: PCIe-Boot wird ab Raspberry Pi OS Bookworm unterstützt – ältere Bullseye-Installationen können nicht von NVMe starten.
  • Nur NVMe: ausschließlich M.2-Key-M-SSDs (PCIe/NVMe) verwenden – M.2-SATA und NGFF-Key-B-Laufwerke passen nicht.
  • Bandbreite wird geteilt: Beide SSDs und ein eventuell genutztes Hailo-8-Modul teilen sich den PCIe-2.0-Kanal – volle Geschwindigkeit auf beiden Laufwerken gleichzeitig ist nicht möglich.
  • Kabel sauber einsetzen: Das 37-mm-FFC-Kabel muss vollständig und gerade in der 0,5-mm-Buchse sitzen; ein halb eingerastetes Kabel ist die häufigste Ursache für nicht erkannte Laufwerke.
  • SSD-Auswahl: Ältere Laufwerke mit Phison-Controller waren in der Vergangenheit problematisch; mit lspci lässt sich der Controller prüfen, neuere Bootloader-Versionen haben vieles behoben. Nagelneue NVMe-Laufwerke sind unpartitioniert und müssen vor der ersten Nutzung eingerichtet werden.
  • Wärme: Zwei SSDs unter dem Pi erwärmen sich im Dauerbetrieb – für geschlossene Gehäuse ist eine gute Wärmeabfuhr wichtig.

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