Geekworm X1203 5.1V 5A UPS Shield for Raspberry Pi 5 Series

Geekworm X1203 5.1V 5A UPS Shield for Raspberry Pi 5 Series

€32,76
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Geekworm X1203 5.1V 5A UPS Shield for Raspberry Pi 5 Series

Geekworm X1203 5.1V 5A UPS Shield for Raspberry Pi 5 Series

€32,76

Geekworm X1203 – 5,1 V / 5 A USV-Board für den Raspberry Pi 5: unterbrechungsfreie Stromversorgung ohne fest verbauten Akku

Das Geekworm X1203 ist eine USV-Erweiterungsplatine (Uninterruptible Power Supply), die exklusiv für den Raspberry Pi 5 entwickelt wurde. Sie wird von unten über Pogo-Pins angesetzt – ganz ohne Kabel, Löten und ohne die 40-Pin-GPIO-Leiste zu belegen. Statt eines festen Akkufachs bringt das Board zwei XH2.54-Batterieanschlüsse mit, sodass du deine 18650-Zellen in einem externen Halter unterbringst und trotzdem 5,1 V mit bis zu 5 A bekommst. Fällt das Netzteil aus, schaltet das Board automatisch auf Batterie um und fährt den Pi bei niedrigem Akkustand sicher herunter.

🔌 Kompatibel mit

  • Raspberry Pi 5 (2 GB, 4 GB, 8 GB und 16 GB): Montage von unten über die Pogo-Pins, die GPIO-Leiste bleibt für HATs frei
  • 18650-Lithium-Zellen (3,7 V Nennspannung) in einem externen Batteriehalter mit XH2.54-Stecker, von Geekworm für die USV-Serie empfohlen: Panasonic NCR18650B
  • Geekworm X12-A1 Batteriehalter (4 Zellen, für X1209/X1203) – auch in zwei Stück für mehr Kapazität
  • Netzteile: USB-C-Netzteile mit 5 V / mindestens 5 A (z. B. das offizielle 27-W-Netzteil) für den Type-C-Eingang, oder Hohlstecker-Netzteile 5,5 × 2,1 mm mit 6–18 V (empfohlen 12 V / 3 A)
  • Geekworm-Speicherboards (z. B. NVMe-/SATA-Shields) – das X1203 ist als Unterbau gedacht und lässt sich mit diesen kombinieren
  • Nicht vorgesehen: Raspberry Pi 4, Pi 3, Pi Zero und andere Einplatinenrechner; das Board passt mechanisch und elektrisch nur zum Pi 5

🔧 Lieferumfang

  • 1 × Geekworm X1203 USV-Erweiterungsplatine (mit Pogo-Pin-Anschluss)
  • 1 × Schraubenset mit Zubehör
  • Hinweis: Keine Akkus und kein Batteriehalter enthalten – 18650-Zellen und der passende Halter (z. B. X12-A1) werden separat benötigt

⚙️ Technische Details

  • Modell: X1203 V1.0 (Geekworm-Artikelnummer 100438), USV-Shield für Raspberry Pi 5
  • USV-Ausgang: 5,1 V ±5 %, maximal 5 A (25,5 W), für Dauerbetrieb mit Peripherie
  • Notlaufzeit: bis zu 10 Stunden – abhängig von Akkukapazität und Anwendung
  • Strom-Eingang: 6–18 V DC über DC5521-Hohlstecker (5,5 × 2,1 mm, empfohlen 12 V / 3 A) oder 5 V ±5 % mit mindestens 5 A über die USB-C-Buchse
  • Wirkungsgrad: bis zu 95 % (integrierter Abwärts-Wandler), bis zu 5,5 A Ausgangsstrom – 3 A Ladestrom bei gleichzeitigem Betrieb möglich
  • Ladestrom: 2,3–3,2 A, Ladeabschaltespannung 4,23 V, Nachlade-Schwelle 4,1 V
  • Anschlüsse: DC5521-Hohlstecker (5,5 × 2,1 mm), USB-C-Buchse, 2 × XH2.54-Batterieanschluss, 2 × XH2.54-5-V-Ausgang (2-polig), 1 × XH2.54 für externen Taster
  • Ausgangsstufe: Power-MOSFET mit 7 mΩ RDS(ON) für minimale Verlustleistung
  • Akkuanzeige: vier LEDs für 25 %, 50 %, 75 % und 100 % Ladestand; Spannung und Ladestand per I²C auslesbar (Maxim-Fuel-Gauge)
  • Leiterplatte: 85 × 68 mm, Montage unter dem Pi über Pogo-Pins
  • Bedienung: onboard Taster entspricht der Pi-Starttaste; Auto-Power-On bei Stromrückkehr; komplettes Ausschalten per Software
  • Handbuch: wiki.geekworm.com/X1203 (Einbau, Skripte zum Auslesen des Ladestands, FAQ)

✨ Vorteile auf einen Blick

  • Freie Akkwahl: zwei XH2.54-Anschlüsse statt festem Akkufach – du bestimmst Zelltyp und Kapazität selbst und lagerst die Zellen getrennt vom Pi
  • Kein Kabelchaos: Pogo-Pins statt USB-Kabel, keine Lötarbeit, der Pi sitzt direkt auf dem Board
  • GPIO bleibt frei: das Shield belegt die 40-Pin-Leiste nicht – HATs und Speicherboards bleiben oben stapelbar
  • Sauberer Shutdown: erkennt Netz- und Netzteilausfall und fährt den Pi bei niedrigem Akkustand automatisch sicher herunter – schützt Dateisystem und Daten
  • Startet von allein: Auto-Power-On, wenn die Versorgung zurückkehrt – praktisch für unbeaufsichtigte Stationen
  • Spart Akku: schaltet nach dem Herunterfahren des Pi komplett ab und arbeitet im Ultra-Low-Standby-Modus; Power-Path-Management verhindert ständiges Nachladen
  • Schutzschaltungen: Schutz vor Überstrom, Überspannung und Verpolung der Zellen
  • Flexibler Eingang: USB-C (27-W-Netzteil) oder 6–18 V Hohlstecker – auch aus dem Fahrzeug oder vom Labornetzteil nutzbar
  • Diagnose an Board: Ladestands-LEDs und I²C-Auslesung für eigene Skripte und Dashboards

🎯 Einsatzbereiche

  • ✅ NAS- und Server-Aufbauten mit dem Raspberry Pi 5, die bei einem Stromausfall nicht hart abgeschaltet werden dürfen
  • ✅ Dauerläufer im Keller, Sicherungskasten oder Schaltschrank, wo kein Steckdosen-Neustart möglich ist
  • ✅ Home-Automation- und Monitoring-Stationen, die auch nach einem Blackout automatisch wieder hochfahren
  • ✅ Mobile Mess-, Kamera- und Sensoraufbauten mit extern untergebrachten 18650-Zellen
  • ✅ Digitale Bilderrahmen, Media-Player und Kleinstserver, die sicher heruntergefahren statt einfach vom Netz getrennt werden sollen
  • ✅ Projekte mit mehreren HATs, bei denen die GPIO-Leiste zwingend frei bleiben muss

⚠️ Hinweise

  • Ladestrom prüfen: Das Board lädt mit 2,3–3,2 A und schaltet bei 4,23 V ab. Vor dem Anschluss prüfen, ob deine Zelle diesen Ladestrom und diese Abschaltespannung verträgt – sonst droht eine dauerhafte Beschädigung.
  • Keine Zellen mit Schutzschaltung: laut Geekworm keine 18650-Zellen mit eingebautem Protection-Circuit verwenden.
  • Polarität kontrollieren: Bei externen Batteriehaltern ist der rote Draht der Pluspol, der schwarze der Minuspol – vor dem Einschließen prüfen.
  • Nicht über USB-C speisen: den Raspberry Pi selbst nicht über die USB-C-Buchse des X1203 mit Strom versorgen.
  • Lithium-Hinweise: Akkus nicht mit älteren oder artfremden Zellen mischen, beim Laden nicht unbeaufsichtigt auf Holz oder Teppich ablegen, Austausch nach spätestens zwei Jahren.
  • Kein Akku enthalten: Zellen und Halter (z. B. X12-A1) gehören nicht zum Lieferumfang.

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